Einheit I. - UNTERNEHMENSFORMEN

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Wählen Sie eine Unternehmensstruktur und beschreiben Sie sie. Stichpunkte bei der Beschreibung:
die Vorteile und die Nachteile der Struktur,
die Merkmale der Struktur,
die Art der Struktur,
die Auswahl der angemesseneren Struktur


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Betrachten Sie die Abbildung und beantworten Sie die folgenden Fragen.
1 Welches sind die wichtigsten Ziele eines nachhaltigen Tourismus?
2. Welche Aufgaben muss man erfüllen, um diese Ziele zu erreichen?


Nachhaltiger Tourismus aus Sicht der Veranstalter - Vortrag am Fachgebiet für Raumordnung und Landesplanung an der Universität Dortmund - 20.11.2002

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Präsentieren Sie ein Hotel. Verwenden Sie dabei die Lexik zum Thema „Präsentation eines Unternehmens”.


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Lesen Sie den Text, verfassen Sie eine kurze Präsentation zu dem Text.

Am 4. August 2001 wurde in der Stadt Ventspils der neue Campingplatz „An der Küste” eröffnet. Der Campingplatz „An der Küste” ist der erste und einzige Campingplatz in Ventspils und in Lettland, der hochwertige Wohn- und Dienstleistungen anbietet. Der Campingplatz befindet sich in der grünen Zone der Stadt Ventspils. Er ist weniger als 2 Kilometer vom Stadtzentrum, von den Sehenswürdigkeiten, 200 Meter vom „Strand der Blauen Flagge” und 400 Meter vom Einkaufszentrum entfernt. Der Platz ist das ganze Jahr über geöffnet, und die Gäste sind hier immer willkommen.
Die Lage des Campingplatzes ist sehr günstig. Die Adresse ist: Meža (dt.Wald) Straße 56, Ventspils, LV-3601; Telefonnummer +3713627991; E-Mail-Adresse camping@ventspils.lv ,
Öffnungszeiten 00.00-24.00.
Das Camping hat eine vorzügliche Infrastruktur: gute Straßen, Parkplätze, Trinkwasser, WC, Duschen, moderne Küche mit allen nötigen Ausstattung und Einrichtung fürs Kochen
(z.B., Gasherd, Geschirr, Kühlschrank), Freilichtbühne, Zeltplätze und Wohnmobilparkplätze, Kinderspielplätze, Sommercafe, Volleyballplätze, Streetball, unterschiedliche Sportmöglichkeiten und Gelegenheiten zur Erholung stehen den Touristen zur Verfügung.
Die Touristen aus ganz Lettland und anderen Ländern besuchen das Camping gern und verbringen hier die Zeit mit großem Vergnügen.


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Lesen Sie den Text, beantworten Sie die Fragen.
Indikatoren der Gestaltung und Bewertung von Marketingstrategien und Reiseangeboten
Nachhaltigkeit im Tourismus zielt auf die Schaffung eines Ausgleichs ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Interessen und beinhaltet die Bedeutung einer prinzipiell unbegrenzten, intergenerativen Dauerhaftigkeit.
Fragen:
1. Welche Ziele sind bei der Realisierung der Nachhaltigkeit im Tourismus in Übereinstimmung zu bringen?
2. Worin bestehen die ökonomischen Ziele?
3. Worauf muss in Bezug auf die Ökologie geachtet werden?
4. Was beinhalten die soziokulturellen Ziele?


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Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen.
Im Management vieler neuer EU-Mitgliedstaaten aus Ost- und Südosteuropa sind z. B. gravierende Schwächen hinsichtlich der langfristigen ökonomischen, ökologischen, personalpolitischen und zielgruppenspezifischen Strategie bzw. eine unzureichende Beachtung von Zukunftstrends zu beobachten. Bereits bei der Planung ist der Frage der umweltgerechten, nachhaltigen Entwicklung an den aufzubauenden oder bereits vorhandenen Standorten die größte Aufmerksamkeit zu schenken und die hinlänglich bekannten Belastungen von Mensch, Natur und Kultur zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. Nachhaltiger Tourismus mit gleichrangigen ökologischen, sozialen und ökonomischen Zielen ist, wie bereits mehrfach in Erklärungen der EU und auf Tourismusbörsen betont wurde, dabei nach wie vor „mehr als nur Umwelt, Arbeitsplätze und unternehmerische Gewinne. Wohlstand und Wohlbefinden, kulturelle Vielfalt und sozialer Frieden sind bedeutende Ziele; aber vor allem steht die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen als "conditio sine qua non"(verpflichtende/obligatorische Voraussetzung). Ohne Wirtschaften und Handeln innerhalb der natürlichen Grenzen des Wachstums kann nicht von einer nachhaltigen Entwicklung gesprochen werden. Vor allem in der ständigen Orientierung an ökologischen Grenzwerten und Kennziffern liegt auf Dauer der Schlüssel zum Erfolg für einen Tourismus mit Zukunft.“
(ECOTRANS FORUM, ITB ´97, Berlin, http://www.eco-tip.org/Nachhaltiger_Tourismus/nachhalt.htm )

Fragen:
1. Was für Schwächen sind im Management oft zu beobachten? ……………..., …………………, ……………………, …………………. bzw. eine Unterschätzung von ……………………………
2. Angesichts der mit dem Tourismus oft verbundenen Beeinträchtigung der Umwelt ist der ………………… Entwicklung große Aufmerksamkeit zu schenken.
3. An welchen Grenzwerten muss man sich orientieren? An den ……


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Lesen Sie, sehen Sie sich die Grafik an und beantworten Sie die Fragen.
In die Verantwortung des innovativen, effektiven und adäquaten Managements fallen auch Recherchen zu Zukunftstrends, die mit der jeweiligen Region kompatibel sind und daher ausgenutzt werden können. Die Zukunftsfähigkeit der Tourismuswirtschaft hängt entscheidend davon ab, ob rechtzeitig relevante Entwicklungen erkannt und berücksichtigt werden.
Derzeit verteilen sich die Urlaubsinteressen in etwa wie folgt:
Bearbeitet nach: (STRATEGIEN FÜR DIE GESTALTUNG UND VERMARKTUNG NACHHALTIGER REISEANGEBOTE; E. Kreilkamp, Universität Lüneburg, Berlin, 14. März 2005, Internationale Tourismusbörse (ITB) 2005 in Berlin)
Fragen:
Welche Zukunftstrends sind zu beachten? Ordnen Sie sie der Bedeutung nach:
1. …………………
2. …………………
3……………………
4. ………….. sowie ………………..
5. ……………………………
6………………………….

Lösung: Mögliche Antworten:
1. Die Sonne-Strand-Pauschalurlauber
2. Die traditionellen Gewohnheitsurlauber
3. Die anspruchsvollen Kulturreisenden
4. Die Natur- und Outdoor-Urlauber sowie die Kinder- und Familienorientierten
5. Die jungen Fun- und Actionurlauber
6. Die unkonventionellen Entdecker


8 Beschwerde
Wie verhalten Sie sich, wenn Sie eine Beschwerde vorbringen oder entgegennehmen? Verwenden Sie die gegebenen Wörter!
sachlich, impulsiv, aggressiv, zielstrebig, geduldig, ungeduldig, energisch, kreativ, tolerant, hilfsbereit


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Wählen Sie zwei Problemsituationen und produzieren Sie zu jeder einen Dialog.
1. Der Gast kennt sich nicht in den (inneren) Regeln des Hauses aus. Zum Beispiel kommt er früh am Morgen an, bekommt aber die Information, dass das Zimmer noch nicht aufgeräumt ist und er kann es erst nach 12.00 Uhr beziehen.
1. Der Gast kennt sich nicht in der Hotelterminologie aus. Er hat ein Zweibettzimmer bestellt und versteht darunter, dass er ein Doppelbett bestellt hat. Bei der Anreise wird ihm ein Zimmer mit zwei getrennt stehenden Betten angewiesen.
2. Das Hotel ist völlig ausgebucht. Die Gäste kommen, ohne im Voraus reserviert zu haben, und glauben dem Empfangschef nicht, wenn er behauptet, dass das Haus völlig ausgebucht ist.
3. Unhöfliche Mitarbeiter im Empfangsdienst. Der Gast kommt an der Rezeption an, wird aber nicht höflich genug bedient. Der Gast ruft das Hotel an, muss aber zu lange auf die Verbindung warten.
4. Der Gast hat ein Zimmer mit zwei getrennt stehenden Betten bestellt, aber ihm wird ein Zimmer mit Doppelbett zugewiesen.
5. Dem Gast wird eine falsche Rechnung übergegeben.
Der Gast wird nicht rechtzeitig geweckt.