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Manuskript zum Mitlesen
Der Städtetourismus, der selbstredend vorwiegend in große Städte führt, wird auch für die neuen EU-Länder ein stabiles Segment sein. Dabei werden auch Messen und Konferenzen eine große Bedeutung erhalten. In Deutschland gehören etwa 10% der internationalen Besucher in diese Kategorie, etwa 25% bei den Städtezielen (über 100.000 Einwohner). Die Motive für Städtereisen sind dabei sehr unterschiedlich: Stadtbesichtigungen/Stadt erleben (36%), Abwechslung (29%), Kultur (21%); weniger wichtig scheinen zu sein: Einkaufen und Volksfeste. Damit jedoch nicht nur die relativ bekannten großen Städte, besonders die Hauptstädte und die nur relativ kurz, besucht werden, müssen Maßnahmen getroffen werden, auch die wichtigen kleineren Städte und das Land in das touristische Interesse zu integrieren, was natürlich eine Verbesserung der Infrastruktur und damit der Erreichbarkeit voraussetzt. „Die für die Zukunft erwartete wirtschaftliche Eigendynamik der neuen EU-Länder wird sich, wie bereits oben angedeutet, folglich auch positiv auf den Markt für Geschäftsreisen auswirken. Die Schätzungen des WTTC weisen für diese Länder im Zeitraum 2004 bis 2014 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von real knapp 5 % auf. Viele deutsche Unternehmen verlagern ihre Standorte in die östlichen EU-Länder, wodurch neue wirtschaftliche Verflechtungen entstehen und damit Tätigkeitsfelder für entsprechend auf diese Länder bzw. Regionen spezialisierte Reisebüros.“
Lösung
Der Städtetourismus wird auch für die neuen EU-Länder ein stabiles Segment sein.
Richtig
Falsch
Die Motive für Städtereisen sind dabei sehr ähnlich.
Richtig
Falsch
Das wichtigste Motiv beim Städtetourismus ist das Einkaufen
Richtig
Falsch
Der Städtetourismus hat keine Zukunftsperspektiven.
Richtig
Falsch
Viele deutsche Unternehmen verlagern ihre Standorte in die östlichen EU-Länder, wodurch neue wirtschaftliche Verflechtungen entstehen.